Der 15. SHKR Hundespaziergang vom 19.06.2016

Eine muntere Gruppe Menschen und Hunde hatten es sehr gemütlich bei unerwartetem Sonnenschein am SHKR-Spaziergang. Die Veranstaltung war trotz einem anfänglichen Mega-Regenguss sehr gut besucht. Über 50 Freunde haben den Weg in den Wald von Biel-Benken gefunden, dabei auch sicher 10 Nachwuchs-TierschützerInnen  🙂 Besonders freute uns, dass wir so viele unserer ehemaligen Schützlinge aus Rumänien und…

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Helfende gesucht für Unterschriften-Sammelaktion

SHKR unterstützt die Petition „Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz“ (www.kastrationspflicht.ch). Findest du die Aktion ebenfalls unterstützenswert? Dann hilf uns! Wir planen Unterschriftenaktionen in Rheinfelden, in Basel, in Liestal und suchen noch Helfer, die mit uns auf der Strasse Unterschriften sammeln. Hilf uns aktiv mit, die Petition zum Erfolg zu führen! ==> Melde dich via…

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Petition „Katzenkastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz“

KastrationspflichtDie Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen (auch SHKR macht mit) und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.»

Sie können die Petition online unterschreiben oder Unterschriftenbogen ausdrucken unter http://www.kastrationspflicht.ch/de/

Erläuterungen:

In der Schweiz leben zwischen 100’000 und 300’000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Dies, obwohl die Tierschutzverordnung ausdrücklich festhält, dass Tierhaltende alles Zumutbare tun müssen, um zu verhindern, dass sich ihre Tiere übermässig vermehren (Art. 25 Abs. 4 TSchV). Das Paarungsverhalten unkastrierter Freigänger-Katzen unter Kontrolle zu haben, ist für deren Halter aber praktisch unmöglich.

Die Streunerproblematik ist mit viel Tierleid verbunden. Vermehren sich Katzen übermässig, bilden sich schnell grosse Populationen auf engem Raum, was zu Hygieneproblemen und zur Ausbreitung von Krankheiten führt. Viele Tiere sterben qualvoll, weil sie keine medizinische Versorgung erhalten oder nicht ausreichend Nahrung finden. Die unkontrollierte Vermehrung von Katzen führt ausserdem dazu, dass jedes Jahr unzählige ungewollte Jungtiere in Tierheime abgeschoben oder ausgesetzt werden. Insbesondere in ländlichen Gebieten werden unerwünschte Katzenwelpen zudem teilweise immer noch ertränkt oder auf andere tierquälerische Weise getötet.

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